Stromversorger werden

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Lade- und Lastmanagement Impulsvortrag als Video online

Hier sehen Sie den Mitschnitt zum Impulsvortrag von Dr. Dirk Pietruschka von der enisyst GmbH vom 4. Mai 2021. Er fand im Rahmen unserer Energie-Impulse 2021 fand und war eines von insgesamt 8 Impulsvorträgen für Energieversorger, Netzbetreiber und Stadtwerke.

 


Dr. Dirk Pietruschka, Geschäftsführer der enisyst GmbH, erläuterte Optionen und Lösungen für den Ausbau von Ladestationen in Tiefgaragen. Wie überall beim Aufbau von Infrastrukturen für die Elektromobilität stellt sich auch hier die Herausforderung, die verfügbare Leistungsreserve intelligent zu nutzen, sprich Lastspitzen und Netzüberlastungen zu vermeiden, wenn zu viele E-Mobilisten parallel laden.

Die Lösung dieses Problem bietet ein dynamisches Lastmanagement mit eni.hub von enisyst: Die am Hausanschluss abgenommene Leistung wird permanent gemessen, und ein dynamisches Lastmanagement regelt die Ladeleistung nach aktuell verfügbarer Leistungsreserve. Die Vorteile liegen in einer einfachen Installation in der Tiefgarage und geringen Investitionskosten durch ein zusätzliches Lastmanagement im Elektroverteiler. Dabei lässt sich eni.hub flexibel konfigurieren, beispielsweise beim Zähler- und Abrechnungskonzept: Ladeleistung und Ladestrom können wahlweise über die Stromzähler der einzelnen Wohnungen oder über separate Stromzähler für jede Ladestation erfasst werden.

Mehr noch: Das dynamische Lademanagement von enisyst kann nahtlos in das Gebäude- und Quartiersmanagement eingebunden werden. So ist eine Vernetzung mehrerer Ladestationen in einem gemeinsamen System ebenso möglich wie die Integration und Steuerung verschiedenster Erzeugungs-, Verbrauchs- und Speicheranlagen.

Das Ergebnis: Maximale Effizienz durch ein umfassendes Gesamtkonzept und eine übergeordnete intelligente Steuerung von Energieflüssen. Dr. Dirk Petruschka stellte das Projekt „energylofts SSB-Areal“ in Möhringen vor, wo sein Unternehmen 22 Ladepunkte in ein übergeordnetes Energiemanagement mit PV-Anlagen, Batteriespeicher sowie Abwasser-Wärmepumpe mit angeschlossenen Wärmespeichern integriert. „Mit einem dynamischen Ladelastmanagement kann deutlich mehr Ladeleistung zur Verfügung gestellt werden“, resümierte Dr. Dirk Petruschka. „Die Anbindung an Energiesysteme und Speicher im Gebäude oder Quartier trägt zur Optimierung der Eigenstromnutzung bei. Durch die Netzintegration per Smart Meter Gateways kann das Ladelastmanagement künftig auch vorausschauend agieren.“

 

 

Mehr Infos zu unseren Lösungen rund um Smart City finden Sie hier.

 

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